AWO-Geschäftsführung bekräftigt die Entscheidung

Heute Nachmittag trafen sich Vertreter von Gemeinde und Eltern und unsere KiTa-Leiterin Claudia Porsche-Korrmann in der KiTa mit Stephan Arnstadt, seit 01.11.2017 Geschäftsführer der AWO Müritz gGmbH und Christian Geßner, bei der AWO Fachberater für KiTas. Wir hatten Gelegenheit, unsere Sicht ausführlich darzustellen, um dann von Herrn Arnstadt hören zu müssen, dass die Entscheidung, die KiTas in Groß Gievitz und Alt Schwerin aufzugeben, für die AWO betriebswirtschaftlich erforderlich und unumstößlich sei. Die Aufgabe zum 01. Februar 2018 sei von den zuständigen Gremien der AWO beschlossen und würde so umgesetzt.

Nach unserer Einschätzung werden damit gültige Fristen nicht gewahrt, das wird selbstverständlich geprüft. Fragwürdig ist dieses Vorziehen des Termins auf alle Fälle. Auf jeden Fall werden wir nicht mehr versuchen, eine dauerhafte Weiterführung durch die AWO zu erreichen, dies hat sich als sinnlos erwiesen.

Wie angekündigt hat der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte heute die Träger aller KiTas im Landkreis aufgefordert, zu prüfen, ob sie Interesse an der Übernahme haben. Wir hoffen auf einige Interessenten. Zwei potentielle Träger haben sich schon bei uns gemeldet.

Es geht also bei den Peenefüchsen spannend weiter! Jetzt ist wichtig, für unsere Kinder, für die Gemeinschaft der Eltern, für die Mitarbeiterinnen und auch für den künftigen Träger, dass möglichst alle Eltern wie bisher hinter den Peenefüchsen stehen und nicht jeder für sich ein Schlupfloch sucht und sich bemüht, irgendwo einen Platz zu ergattern. Immerhin gibt es die schriftliche Zusage der AWO, sowohl für die Kinder als auch für die Mitarbeiterinnen Plätze anzubieten (siehe letzter Beitrag). Ich hoffe allerdings, niemand von uns muss sich auf diese Aussage verlassen!

Den Kindern geht es jedenfalls noch ausgezeichnet. Sie finden es toll, dass es jetzt, nachdem die großen Nadelbäume entfernt worden sind, so hell und luftig auf ihrem Spielplatz ist.

 

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